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KI-Chatbot in SAP, Salesforce und HubSpot integrieren: der Leitfaden

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KI-Chatbot in SAP, Salesforce und HubSpot integrieren: der Leitfaden

KI-Chatbot in SAP, Salesforce und HubSpot integrieren: der Leitfaden

Experte hält Vortrag zu KI-Architektur und Retrieval-Augmented Generation auf einer Fachkonferenz

Autor

Dr. Maximilian Panzner

Dr. Maximilian Panzner

Chief Technology Officer @Mercury.ai

Experte hält Vortrag zu KI-Architektur und Retrieval-Augmented Generation auf einer Fachkonferenz

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Dr. Maximilian Panzner

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Chief Technology Officer @Mercury.ai

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Ein KI-Chatbot dockt über Connectors und Schnittstellen an die Systeme des Unternehmens an, an CRM wie Salesforce oder HubSpot, an ERP wie SAP oder Microsoft Dynamics und an die zentrale Wissensbasis. Erst mit diesem Zugriff beantwortet er mehr als allgemeine Fragen und arbeitet mit echten Vorgangsdaten. Für die Auswahl zählt beides: die passenden Standard-Connectors und ein Datenzugriff, der die Verarbeitung in Deutschland hält. Dieser Leitfaden zeigt, welche Systeme sich anbinden lassen, wie die Anbindung funktioniert und worauf es beim Datenschutz ankommt.

Auf einen Blick

  • Zugriff auf echte Vorgangsdaten: Der Chatbot liest Bestell-, Vertrags- oder Kundendaten aus CRM und ERP, statt nur allgemeine Auskünfte zu geben.

  • Standard-Connectors für gängige Systeme: Salesforce, HubSpot, Pipedrive, SAP, Microsoft Dynamics 365, Personio und Confluence.

  • Anbindung über OAuth 2.0 und API-Keys, mit Single Sign-on per SAML oder OAuth.

  • Datenverarbeitung in Deutschland, ohne Übermittlung in Drittländer.

  • Realistische Zeiträume: Standard-Connectors in wenigen Tagen, individuelle Anbindungen in zwei bis vier Wochen.

  • Antworten aus geprüften Quellen, gebunden an die zentrale Wissensbasis.

Warum die Integration über den Nutzen entscheidet

Ein KI-Chatbot ohne Systemanbindung bleibt bei allgemeinen Auskünften. Er erklärt einen Prozess, kennt aber den konkreten Vorgang nicht. Die Frage nach dem Status einer Bestellung, dem Stand eines Vertrags oder den hinterlegten Stammdaten beantwortet er erst, wenn er die dahinterliegenden Systeme erreicht.

Die Integration hebt den Chatbot damit von der Ebene der Standardantwort auf die Ebene der Vorgangsbearbeitung. Er liest aus dem CRM, welche Verträge ein Kunde hat, prüft im ERP den Lieferstatus und spielt eine Aktualisierung zurück. Der Nutzen im Kundenservice, im Vertrieb und im HR-Bereich hängt an genau diesem Zugriff.

Welche Systeme sich anbinden lassen

Ein tragfähiger Anbieter deckt die gängigen Systemklassen mit Standard-Connectors ab:

  • CRM: Salesforce, HubSpot und Pipedrive für Kunden-, Kontakt- und Vertriebsdaten.

  • ERP: SAP und Microsoft Dynamics 365 für Bestell-, Auftrags- und Logistikdaten.

  • HR-Systeme: Personio für Mitarbeiter- und Self-Service-Daten.

  • Wissensquellen: Confluence, CMS, SharePoint und Webseiten als Basis für die Antworten.

  • PIM: Produktdaten für Beratung und Guided Selling.

Für Systeme ohne Standard-Connector lässt sich die Anbindung über die API individuell aufbauen.

Wie die Anbindung technisch funktioniert

Die Verbindung läuft über etablierte Schnittstellen. Für den Zugriff nutzt der Chatbot OAuth 2.0 oder API-Keys, die Anmeldung erfolgt per Single Sign-on über SAML oder OAuth. Standard-Connectors zu den gängigen Systemen sind in wenigen Tagen eingerichtet, individuelle Anbindungen brauchen je nach Umfang zwei bis vier Wochen.

Wichtig ist die Richtung des Datenflusses. Ein Chatbot liest Daten, um eine Frage zu beantworten, und schreibt zurück, um einen Vorgang zu aktualisieren. Für die Übergabe an Mitarbeitende ist eine bidirektionale Anbindung sinnvoll, damit der Kontext aus dem Gespräch im CRM erhalten bleibt.

Datenschutz bei der Systemanbindung

Mit der Integration fließen personenbezogene Daten zwischen den Systemen. Für die DSGVO ist entscheidend, wo diese Daten verarbeitet werden. Eine Verarbeitung in Deutschland ohne Übermittlung in Drittländer ist der belastbare Weg. Fragen Sie beim Anbieter nach dem Verarbeitungsstandort und danach, ob für die generative Komponente Aufrufe an externe Anbieter erfolgen.

Ebenso zählt, woher die Antworten stammen. Ein System, das seine Auskünfte an die geprüfte Wissensbasis bindet, gibt verlässliche Auskunft aus den Vorgangsdaten. Wie diese Quellenbindung funktioniert, zeigt der Beitrag zu Halluzinationen bei KI-Chatbots.

Wie Mercury.ai die Integration löst

Mercury.ai bindet die Systeme des Unternehmens über Standard-Connectors an und hält die Verarbeitung dabei in Deutschland. Angebunden werden CRM wie Salesforce, HubSpot und Pipedrive, ERP wie SAP und Microsoft Dynamics 365, dazu Personio, Confluence und weitere Wissensquellen. Der Zugriff erfolgt über OAuth 2.0 oder API-Keys, die Anmeldung über SSO per SAML oder OAuth.

Die Antworten stammen aus dem Knowledge Hub, der zentralen Wissensbasis mit Zugriff auf CRM, CMS, SharePoint und Webseiten. Das Agent Desk bindet Salesforce bidirektional an, damit der Gesprächskontext bei der Übergabe an Mitarbeitende erhalten bleibt. Standard-Connectors sind in wenigen Tagen eingerichtet, individuelle Anbindungen in zwei bis vier Wochen. Eine ausführliche Übersicht bietet die Seite zu den Integrationen.

Häufige Fragen

Lässt sich ein KI-Chatbot in SAP integrieren?
Ja. Die Anbindung an SAP erfolgt über einen Connector, der Bestell-, Auftrags- und Logistikdaten für den Chatbot verfügbar macht. Der Zugriff läuft über die dafür vorgesehenen Schnittstellen.

Wie wird ein Chatbot mit Salesforce oder HubSpot verbunden?
Über Standard-Connectors mit OAuth 2.0 oder API-Keys. Der Chatbot liest Kunden- und Vertriebsdaten und kann Vorgänge zurückschreiben. Bei Mercury.ai bindet das Agent Desk Salesforce bidirektional an.

Wie lange dauert die Integration?
Standard-Connectors zu gängigen Systemen sind in wenigen Tagen eingerichtet. Individuelle Anbindungen brauchen je nach Umfang zwei bis vier Wochen.

Bleiben die Daten bei der Integration in Deutschland?
Bei Mercury.ai wird in Deutschland verarbeitet, ohne Übermittlung in Drittländer. Für die generative Komponente gehen keine Aufrufe an externe Anbieter.

Welche Systeme lassen sich ohne Standard-Connector anbinden?
Systeme ohne fertigen Connector lassen sich über die API individuell anbinden. Der Aufwand liegt je nach Komplexität bei zwei bis vier Wochen.

Fazit

Die Integration entscheidet darüber, ob ein KI-Chatbot allgemeine Auskünfte gibt oder mit echten Vorgangsdaten arbeitet. Entscheidend sind passende Standard-Connectors für CRM und ERP, eine Anbindung über etablierte Schnittstellen und ein Datenzugriff, der die Verarbeitung in Deutschland hält. Mercury.ai bringt diese Punkte zusammen und bindet die Antworten an die geprüfte Wissensbasis.

Sie möchten Ihren Chatbot an CRM und ERP anbinden? Sprechen Sie mit uns oder sehen Sie sich die Integrationen an.

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